DE:Report Manager

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i-doit Benutzerhandbuch 0.9.x:

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Contents

Einleitung

Das Reporting Tool i-doit Report Manager ermöglicht das Erstellen von Reports und Auswertungen basierend auf den i-doit Datenbanken. Es können sowohl beliebige (lesende) Queries auf der CMDB ausgeführt werden, als auch aus einem Pool zur Verfügung gestellter Standardreports eine passende Anfrage gewählt werden. Auf diese Weise lassen sich wichtige Eckdaten und Statistiken zur abgebildeten Infrastruktur herausstellen. Die Reports stellen dabei nichts anderes als SQL-Anfragen an die CMDB dar, deren Ergebnismenge als Tabelle dargestellt werden.

Nutzung

Standardreports

Die Entwickler von i-doit haben einen Fundus an Standardreports entwickelt, der über den Report Browser abgerufen werden kann. Auf Anfrage werden für Supportkunden auch speziell zugeschnittene Reports erstellt.

Eigene Reports

Um Reports selbst zu erstellen, steht zum einen die freie Eingabe von SQL-Queries zur Verfügung. Dies setzt allerdings Kenntnisse über das Datenmodell von i-doit voraus. Einfache Basisreports lassen sich hingegen innerhalb weniger Klicks mit Hilfe des Query Builders zusammensetzen, wofür keinerlei Vorkenntnisse benötigt werden. Diese Reports lassen sich später manuell nachbearbeiten und können somit verfeinert werden.

Der Query Builder

Im Query Builder lässt sich eine Ergebnistabelle durch Hinzufügen und Entfernen von Spalten innerhalb eines Webformulars und der Verknüpfung von Bedingungen an erstellen. Die Spalten und Bedingungen beziehen sich dabei auf Attribute aus den Kategorien der Objekte. So besitzt die Kategorie Formfaktor beispielsweise die Attribute "Formfaktor", "Höheneinheiten", "Einheit", "Höhe", "Breite" und "Tiefe". Es können beliebige Attribute ausgewählt werden, auch solche, die sich in Kategorien befinden, die einem bestimmten Objekttypen gar nicht zugewiesen sind. Desweiteren kann die Ergebnismenge auf folgende Weisen weiter reduziert werden:

  • Es kann ein bestimmter Objekttyp ausgewählt werden, ansonsten werden alle Objekttypen berücksichtigt.
  • Der Status der auszugebenden Objekte kann angegeben werden.
  • Es können über den Button "Bedingung hinzufügen" Bedingungen an die Ausprägungen bestimmter Attribute hinzugefügt werden. Diese Bedingungen müssen sich nicht zwingenderweise auf Attribute beziehen, die auch als Spalten für die Ergebnistabelle gewählt wurden. Zu beachten ist hierbei, dass bei Ja/Nein-Feldern die Werte 1 oder 0 als Ausprägungen gültig sind.

Der Query ist in seiner Mächtigkeit allerdings relativ beschränkt, weshalb sich nicht beliebige Reports hiermit erstellen lassen. Einfache Basisreports, die auf manuellem Wege nachbearbeitet werden, können hiermit aber relativ schnell erzeugt werden.

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