DE:Lizenzen
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Das Lizenzobjekt
Mit dem Objekttyp Lizenzen bietet i-doit die Funktionalität Informationen zu erworbenen Lizenzen in das System einzutragen und diese seinen dokumentierten Geräten und Programmen zuzuweisen.
i-doit stellt Lizenzen in Form eines Objekts oder Pakets dar. Das Lizenzobjekt beinhaltet die spezifische Kategorie Lizenzen, in der die eigentlichen Informationen über die einzutragenden Lizenzen gespeichert werden.
Innerhalb dieser spezifischen Kategorie gibt es drei Subkategorien:
- In der Übersicht werden alle Lizenzen, welche eingetragen wurden, je nach Zuweisung als frei, beziehungsweise verwendet markiert.
- Die Gesamtkosten werden zum einen in der Übersicht für alle Lizenzen angezeigt, zum anderen spezifisch in der Lizenz-"Gruppe", welche Randinformationen wie Name (Bezeichnung der Applikation), Schwellwerte für Benachrichtigungen und einen Kontakt beinhaltet.
- Die eigentliche Lizenz selber, die in einer "Liste" angezeigt wird, in der die erworbene Anzahl und die verknüpfte Gruppe, wie auch optional der Preis und die Lizenzschlüssel eingegeben werden können.
Beispiel
Objekt-Name "Server Lizenzen" Lizenzgruppe "Server XY" Lizenz an sich "Server XY Professional" (mit der Anzahl n)
Man will eine Anzahl von Serverlizenzen anlegen.
Objekterstellung
Dazu legt man als erstes das Lizenzobjekt unter dem Hauptnavigationspunkt Software an. Dieses nennt man dann beispielsweise "Server Lizenzen", es soll alle Lizenzen für die Server bereitstellen.
Lizenzgruppenerstellung
Als nächstes wählt man die Subkategorie Gruppe aus und erstellt eine Lizenzgruppe "Server XY". Unter Kontakt wählt man den Ansprechpartner für diese Art von Lizenzen. Bei den Schwellwerten überlegt man sich, bei welcher Minimalanzahl von freien Lizenzen (Schwellwert Anzahl) der eingetragene Kontakt gewarnt werden soll, dass kaum noch Lizenzen übrig sind. Im Schwellwert Intervall gibt man die Zeit an, wann gewarnt werden soll, bevor die Lizenzen abgelaufen sind.
Lizenzerstellung
Jetzt fehlen nur noch die eigentlichen Lizenzen, welche man in der "Liste" anlegt. Man wählt die Anzahl und die eben erstellte Gruppe "Server XY" aus und trägt dann noch die Bezeichnung "Server XY Professional" ein. Optional können hier auch die verschiedenen Lizenzschlüssel angegeben werden. Das Startdatum und das Enddatum grenzen die Gültigkeit des Lizenzvertrages ein.
Verknüpfung mit Lizenznehmern
Als nächstes muss man nur noch die Lizenzen mit den entsprechenden Serverobjekten verknüpfen, ansonsten kann ja nicht ermittelt werden, ob eine Lizenz in Gebrauch ist.
Zuerst muss ich dazu jedoch die Lizenz mit einer Anwendung verknüpfen. In diesem Fall das Betriebssystem des Servers. Diese Verknüpfung hat eine Richtung und muss von einem Objekt der Klasse "Anwendung" ausgehen. (Und nicht umgekehrt, von der Lizenz in Richtung Anwendung.) Dazu erstelle ich diese Anwendung "Server Betriebssystem" (oder wähle eine vorhandene aus) und erzeuge dann in deren Subkategorie Lizenzen einen neuen Eintrag. Dort wähle ich dann im Dialogfeld "Zugewiesene Lizenz:" die eben erstellte Lizenz "Server XY Professional" aus.
Nun kann ich auch unter Infrastruktur in das Serverobjekt selber gehen und erstelle unter Anwendung/Dienst die Verknüpfung zu meiner Anwendung "Server Betriebssystem".
Erfolgskontrolle
Wenn alles geklappt hat, sieht man jetzt im Objekt "Server Lizenzen" in der Subkategorie "Gruppe" in der Detailansicht der Gruppe "Server XY" das neu verknüpfte Infrastrukturobjekt. Bei "Lizenzen in Benutzung" sollte jetzt eine 1 stehen.