DE:Browser
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Contents |
Einleitung
Browser werden in i-doit überall dort verwendet, wo Referenzen oder Verbindungen zwischen Objekten gepflegt und bearbeitet werden müssen. Diese Browser erleichtern durch entsprechend gefilterte Sichten die Auswahl der korrespondierenden Objekte und ihrer jeweiligen Eigenschaften. So gibt es z.B. einen Browser, der es ermöglicht portbasierte Verbindungen, siehe auch hier, für die detailgetreue Abbildung von Daten- und Speichernetzen.
Die verschiedenen Browsertypen werden im Folgenden vorgestellt.
Lokationsbrowser
Mit dem Lokationsbrowser können Containerobjekte miteinander verknüpft werden. Der Lokationsbrowser wird innerhalb der Kategorie Standort eines Objektes aufgerufen. Befindet sich die Kategorie im Editiermodus, kann der Lokationsbrowser über das Klicken auf den Lupen-Button geöffnet werden. Er öffnet sich als eigenes Pop-Up Fenster. Der Browser besteht aus einem großen Navigationsfenster, in dem durch den Lokationsbaum gebrowsed werden kann. Das jeweils ausgewählte Lokationsobjekt wird im unteren Teil des Browsers angezeigt und im oberen Teil dunkel hinterlegt.
Lokationsobjekte können beliebig miteinander hierarchisch verknüpft werden, meistens wird jedoch folgende Hierarchie zum Einsatz kommen: Root-Lokation - Gebäude - Räume - Schränke. Alle anderen Objekttypen können beliebig an Objekte in dieser Hierarchie angeknüpft werden, es können allerdings keine anderen Objekte an sie im Lokationsbrowser angeknüpft werden. So wird ein Server z.B. mit einem bestimmten Schrank verknüpft, jedoch kann kein Monitor mit einem Server über den Lokationsbrowser verknüpft werden. Die Root-lokation ist eine virtuelle fest verdrahtete Lokation. Soll ein Lokationsobjekt für eine Auswahl verknüpfbar sein, muss es zumindest mit der Root-Lokation oder mit einer beliebigen anderen in der Hierarchie verknüpft sein. Wird z.B. ein Gebäude nicht mit der Root-Lookation verknüpft, kann auch kein Raum mit diesem Gebäude verknüpft werden.
Schnittstellenbrowser
Der Schnittstellenbrowser dient dazu, verschiedene Objekte miteinander zu verbinden, wie z.B. einen Client mit einem Monitor. Um über den Schnittstellenbrowser zwei Objekte miteinander zu verbinden, muss zunächst bei einem der Objekte in der Kategorie "Schnittstelle" ein Subobjekt vom Typ Schnittstelle erstellt und abgespeichert werden (ohne eine Verbindung anzugeben). Anschließend erstellt man in der Kategorie "Schnittstelle" des zu verbindenden Objektes ebenfalls eine Schnittstelle. In der Bearbeitungsansicht der Schnittstelle öffnet man durch Klicken auf das Lupensymbol neben dem Feld "Verbunden mit" den Schnittstellenbrowser. Dieser öffnet sich als eigenes Pop-Up Fenster. Auf der linken Seite des Schnittstellenbrowsers befindet sich die Objektauswahl. Dort kann Anhand des Objekttyps kategorisiert nach dem gewünschten Objekt gesucht werden. Hat man das gesuchte Objekt gefunden und ausgewählt, erscheinen auf der rechten Seite des Schnittstellenbrowsers die für das ausgewählte Objekt verfügbaren Anschlüsse. Die Anschlüsse werden zur besseren Unterscheidung mit Ihren Details (Id, Name, Verbindungsart und Steckertyp) angezeigt. Durch Klicken auf den gewünschten Anschluß wird dieser ausgewählt und zur Bestätigung im unteren Teil des Schnittstellenbrowsers angezeigt. Durch das Speichern der Auswahl wird diese in die Eingabeansicht der gerade editierten Schnittstelle übernommen. Speichert man nun die gesamte Schnittstelle ab, wird diese Verknüpfung von nun an in beiden Schnittstellen der beiden Objekte angezeigt.
Objektbrowser
Der Objektbrowser wird bei Verknüpfungen benötigt, die zwischen beliebigen Objekten geschlossen werden, z.B. bei Abhängigkeiten. Der Objektbrowser öffnet sich wie alle Browser in einem separaten Pop-Up Fenster. Er besteht im wesentlichen aus einer Buttonbar, einem Navigationsfenster mit Baumansicht und einer Detailansicht. In der Buttonbar befinden sich ganz links zwei Pfeilbuttons, mit denen die Baumansicht im Navigationsfenster entweder komplett aus- oder eingeklappt werden kann. Ausklappen bedeutet, daß alle Verästelungen komplett geöffnet und angezeigt werden. Neben diesen beiden Buttons kann zwischen der "Objektsicht" und der "Lokationssicht" gewechselt werden. In der Objektsicht wird im Navigationsfenster eine Baumstruktur der Objekte nach Objekttypen geordnet angezeigt, in der Lokationssicht werden die Objekte nach Ihrer Lokation geordnet sortiert. Ganz rechts in der Buttonleiste befindet sich ein Filter, dieser wird jedoch nicht bei allen kategorien verwendet. Wählt man ein Objekt aus, werden im unteren Bereich des Objektbrowsers die Stammdaten-Details zu dem Objekt angezeigt, also die SYS-ID, Einsatzzweck, Kategorie, Standort, Kontakt und die primäre Zugriffs-URL. Drückt man nach Auswahl eines Objektes den Übernehmen Button, wird die Auswahl in das unterliegende Feld in i-doit übernommen.
Kontaktbrowser
Der Kontaktbrowser wird zur Auswahl von Kontaktpersonen genutzt, wenn diese z.B. mit Objekten verknüpft werden. Er öffnet sich als separates Pop-Up Fenster. Der Kontaktbrowser ist in drei Registerkarten geteilt, "Personen", "Organisationen" und "Gruppen". In der Registerkarte "Personen" können Kontaktpersonen ausgewählt werden. Dazu kann bei einem oder mehreren Kontaken ein Haken gesetzt werden, die ausgewählten Personen erscheinen im unteren Bereich des Browsers zur Bestätigung. Im oberen Bereich des Browsers befindet sich ein Suchfeld, mit dem die gelisteten Kontaktpersonen gefiltert werden können. Die zweite Registerkarte "Organisationen" bietet eine Auswahl der in i-doit eingetragenen Firmen und Organisationen. Wird hier eine Organisation ausgewählt, wechselt die Ansicht zurück auf die Registerkarte "Personen" und es werden nur Mitglieder der gewählten Organisation angezeigt. In der dritten registerkarte "Gruppen" können die in i-doit angelegten Gruppen ausgewählt werden. Hat man seine Auswahl getroffen, kann durch Drücken des "Speichern" Buttons die Auswahl in das unterliegende Feld übernommen werden.
Portbrowser
Der Portbrowser wird zum verknüpfen verschiedener Netzwerkports benötigt. Er öffnet sich in einem separaten Pop-Up Fenster. Der Portbrowser ist in drei Teile gegliedert. Auf der linken Seite befindet sich ein Navigationsfenster mit einer Baumstruktur der Objekte, geordnet nach Objekttypen. Wählt man ein Objekt aus, werden (sofern eingetragen) die verfügbaren Schnittstellen und deren Ports dieses Objektes in das Portauswahlfenster auf der rechten Seite angezeigt. Dort sind die Details wie die Schnittstellen ID, die Schnittstelle, die Port ID und Bezeichnung zu sehen. Wählt man einen Port in diesem Fenster aus, wird die Auswahl im unteren Teil des Portbrowsers bestätigt und kann mit dem Speichern Button in das unterliegende Feld übernommen werden.